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Bezahlbare Traumimmobilien? Die Top-Regionen 2025!

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Der Wunsch nach einem eigenen Zuhause bleibt für viele Menschen ein zentrales Lebensziel. Doch steigende Baukosten, Zinsen und Immobilienpreise machen den Hauskauf in beliebten Großstädten zunehmend unerschwinglich. 

Die gute Nachricht » In vielen Regionen Deutschlands gibt es nach wie vor erschwingliche Alternativen, mit attraktiven Einstiegspreisen und solider Aussicht auf Wertsteigerung.

Wer überlegt, Eigentum zu erwerben, sollte seinen Blick bewusst über die bekannten Hotspots hinaus richten. 

Denn nicht überall ist der Immobilienmarkt überhitzt, im Gegenteil» In zahlreichen Städten und Landkreisen finden sich derzeit noch sehr günstige Kaufmöglichkeiten, die gleichzeitig ein beachtliches Entwicklungspotenzial bieten.

Regionen mit attraktiven Einstiegspreisen und Wachstumspotenzial

Besonders interessant sind Standorte, bei denen der Kaufpreis unter dem bundesweiten Durchschnitt liegt, die Immobilienwerte aber in den kommenden Jahren voraussichtlich deutlich steigen werden. 

In diesen Fällen ergibt sich nicht nur die Möglichkeit eines günstigen Einstiegs, sondern auch ein langfristiger Vermögensaufbau durch die Wertentwicklung.

Ein Beispiel ist Erfurt, wo der durchschnittliche Kaufpreis für eine 100‑Quadratmeter‑Eigentumswohnung bei rund 286.000 Euro liegt. 

Bis 2035 wird hier ein Wertzuwachs von über 70.000 Euro erwartet, das entspricht einer Rendite von mehr als 22 Prozent. Ähnlich sieht es in Städten wie Osnabrück, Ludwigshafen oder Flensburg aus. Auch hier sind die Einstiegspreise moderat, die prognostizierten Steigerungen aber überdurchschnittlich.

Im Landkreis Schwäbisch Hall etwa kostet eine vergleichbare Wohnung rund 321.000 Euro, wobei ein Plus von etwa 66.000 Euro in Aussicht steht. Selbst in einigen ländlicheren Regionen, wie im Landkreis Schwandorf in Bayern, lassen sich ähnliche Renditen erzielen, trotz vergleichsweise niedriger Einstiegspreise.

Kauf statt Miete: In vielen Gegenden finanziell sinnvoll

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Neben der Preisentwicklung ist ein weiteres Kriterium beim Immobilienkauf der Vergleich zwischen monatlicher Finanzierungsbelastung und regionalem Mietniveau. In einigen Regionen, insbesondere im Osten Deutschlands, ist Wohneigentum nicht nur erschwinglich, sondern auch günstiger als dauerhaft zur Miete zu wohnen.

 

So liegt die monatliche Belastung für eine 70‑Quadratmeter‑Eigentumswohnung in mehreren Landkreisen bei lediglich 7 bis 8 Prozent des verfügbaren Einkommens. 

Damit ist der Eigentumserwerb dort nicht nur realistisch, sondern langfristig finanziell vorteilhaft – insbesondere wenn man bedenkt, dass Mietpreise vielerorts weiter steigen, während Eigentümer über die Jahre ihre Belastung stabilisieren oder sogar reduzieren können.

Auch kleine Städte und ländliche Regionen lohnen sich

Neben urbanen Zentren gewinnen zunehmend auch kleinere Städte und Landkreise an Bedeutung. Das Emsland in Niedersachsen ist ein gutes Beispiel: Hier liegen die Quadratmeterpreise etwa 20 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt, bei gleichzeitig positiver Wertentwicklung. 

Prognosen zufolge kann bis 2030 mit einem Anstieg von rund 24.000 Euro für eine 100‑Quadratmeter‑Wohnung gerechnet werden.

Im Landkreis Cloppenburg, ebenfalls in Niedersachsen, sind ähnliche Entwicklungen zu beobachten. Bei einem Kaufpreis von rund 2.800 Euro pro Quadratmeter wird ein Wertzuwachs von knapp 42.000 Euro prognostiziert. 

Solche Zahlen sprechen für sich und zeigen, dass auch außerhalb der bekannten Ballungsräume lukrative Immobilieninvestitionen möglich sind.

Worauf beim Immobilienkauf geachtet werden sollte

Bei der Entscheidung für den Kauf einer Immobilie ist nicht nur der Preis entscheidend. Auch die langfristige Entwicklung der Region sollte berücksichtigt werden. Kriterien wie Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaftskraft, Infrastruktur und Lebensqualität haben einen direkten Einfluss auf den Immobilienwert.

Regionen mit wachsender Einwohnerzahl, guter Verkehrsanbindung, stabiler lokaler Wirtschaft und attraktivem Wohnumfeld bieten nicht nur eine hohe Lebensqualität, sondern auch eine stabile bis steigende Wertentwicklung. 

Wer sich frühzeitig in solchen Gebieten positioniert, kann von der Entwicklung in vielfacher Hinsicht profitieren.

Fazit: Bezahlbares Wohneigentum ist möglich mit dem richtigen Blick

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Auch wenn die Immobilienpreise in vielen Großstädten längst unerschwinglich geworden sind, gibt es zahlreiche Regionen, in denen sich der Traum vom Eigenheim weiterhin realisieren lässt. Wer flexibel ist, abseits der klassischen Ballungsräume sucht und die Zukunftsfähigkeit einer Region mitbedenkt, findet nach wie vor Immobilien, die bezahlbar sind  und sogar finanziellen Spielraum für die Zukunft schaffen.

Es lohnt sich, nicht nur auf den Preis zu schauen, sondern auch auf das, was eine Immobilie langfristig bieten kann: Stabilität, Unabhängigkeit, Altersvorsorge  und ein Zuhause, das mehr ist als nur vier Wände. 

Mit einem gezielten Blick auf unterschätzte Regionen ergeben sich Chancen, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch persönlich überzeugen.

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