Menu

Von Maklern gedacht, für Makler gebaut: Unser neues HausHirsch CRM

Von Maklern gedacht, für_Makler gebaut Unser neues HausHirsch CRM

Wer HausHirsch kennt, weiß: Digitales Arbeiten ist hier keine Option, sondern Grundhaltung. Seit der Gründung hat das Unternehmen konsequent auf moderne Tools gesetzt, um 150+ Salespartner an über 50 Standorten effizient zu koordinieren. Lange hat das gut funktioniert.

Aber irgendwann wurde aus einer Stärke ein Problem.

Viele gute Tools. Zu viele.

Im täglichen Betrieb kamen zuletzt zwei Hauptsysteme und sechs weitere Speziallösungen zum Einsatz. Für Aufgabenmanagement, Immobilienverwaltung, Portalanbindung, Dokumentenablage, Anfragenmanagement, Prozessautomatisierung. Jede dieser Lösungen war für sich genommen gut. Zusammen aber entstanden Reibungsverluste, die mit wachsender Teamgröße immer spürbarer wurden.

Daten mussten manuell zwischen Systemen übertragen werden. Informationen lagen an verschiedenen Stellen. Wer einen vollständigen Überblick über einen Vorgang brauchte, musste sich diesen erst aus mehreren Quellen zusammensetzen. Was für ein kleines Team noch handhabbar war, wurde mit 150 Maklern zur echten Effizienzfrage.

Alexander Ferati, Founder von HausHirsch, beschreibt den Wendepunkt so: „Wir haben immer in Technologie investiert und das wird sich nicht ändern. Aber ab einem bestimmten Punkt merkst du, dass du nicht mehr mit deinen Tools wächst, sondern gegen sie arbeitest. Da war klar: Wir brauchen etwas, das wirklich zu uns passt.“

18 Monate. Eine Plattform.

Die Entscheidung zur Eigenentwicklung fiel nicht leichtfertig. Andrzej Fink, Co-Founder und Head of IT, und sein Team standen vor einer grundlegenden Frage: bestehende Prozesse an eine neue Standardsoftware anpassen oder die Prozesse zuerst analysieren und dann eine Lösung bauen, die exakt dazu passt?

Die Antwort war eindeutig. „Wir wollten keine Software kaufen und uns ihr anpassen. Wir wollten verstehen, wie wir wirklich arbeiten, was funktioniert, was nicht, und erst dann bauen“, sagt Andrzej Fink. „Der Vorteil war, dass unsere Entwickler seit Jahren Teil der operativen Abläufe sind. Dieses Wissen lässt sich nicht einkaufen.“

18 Monate später ist das HausHirsch CRM live. Eine einzige Plattform, die ersetzt, was vorher acht separate Systeme leisteten. Von der Aufgabenverwaltung über das Anfragenmanagement und die Immobilienverwaltung bis hin zum internen Intranet. Alles in einem System. Alles miteinander verbunden.

Das Ergebnis: ein System, das mitwächst

Der entscheidende Unterschied zu marktüblichen Lösungen liegt nicht nur in den Funktionen, sondern in der Logik dahinter. Das System wurde nicht gebaut, damit HausHirsch es nutzen kann, es wurde gebaut, weil HausHirsch bereits wusste, wie es genutzt werden soll.

Makler arbeiten heute ohne Systemwechsel, ohne manuelle Datenübertragung, ohne Informationsverluste zwischen Tools. Was in der Theorie simpel klingt, hat in der Praxis einen erheblichen Einfluss auf Geschwindigkeit, Qualität und Skalierbarkeit.

„Wir planen in den nächsten zwei Jahren auf mehrere hundert Makler zu wachsen“, sagt Alexander Ferati. „Das funktioniert nur mit einer technologischen Basis, die das trägt, ohne dabei langsamer oder ungenauer zu werden. Genau das haben wir jetzt.“

Für HausHirsch ist das HausHirsch CRM kein Abschluss. Es ist die Infrastruktur für das nächste Kapitel.

War dieser Artikel hilfreich?

1 Person fand diesen Artikel hilfreich.

Beitrag teilen

Weitere News

So stellen Sie Ihr Haus optimal in Online-Besichtigungen dar

Einfamilienhaus Adieu! So radikal verändert sich Deutschlands Wohnlandschaft

Abonniere unseren wöchentlichen Newsletter

Aktuelles im Fokus

a group of people standing in front of a building
3 Tage voller Wachstum, Innovation und Vernetzung in Frankfurt – ein Rückblick
a yellow door with black railings
Nutzen Sie eine Wunschliste, um Ihr Traumhaus zu finden!
a group of people riding bicycles on a street with buildings and a street light
Düstere Zukunft? So wird sich der deutsche Immobilienmarkt bis zum Jahr 2100 verändern

Beitrag des Monats..