Dieses ca. 58.000 m² große Grundstück bietet eine seltene Möglichkeit zur Entwicklung eines leistungsfähigen Rechenzentrums- bzw. Gewerbestandorts mit klarer Ausrichtung auf energieintensive Nutzungen.
Ein wesentlicher Standortvorteil ist die über das Grundstück verlaufende 380-kV-Hochspannungsleitung. Diese eröffnet die Möglichkeit, ein eigenes, projektbezogenes Umspannwerk direkt am Standort zu realisieren.
Die Integration eines solchen Umspannwerks ist dabei von Beginn an als Bestandteil der Projektentwicklung zu berücksichtigen und schafft die Grundlage für eine leistungsfähige und skalierbare Energieversorgung.
Gerade für energieintensive Nutzungen wie Rechenzentren bietet dies ideale Voraussetzungen, um hohe elektrische Leistungen langfristig und bedarfsgerecht am Standort bereitzustellen.
Die Grundstücksstruktur ist klar gegliedert:
Rund 34.000 m² stehen als zusammenhängende, bebaubare Fläche zur Verfügung und eignen sich optimal für die Entwicklung eines skalierbaren Campuskonzepts.
Die verbleibenden ca. 24.000 m² sind nicht versiegelbar und bieten Potenzial für Photovoltaikanlagen, ökologische Ausgleichsflächen oder ergänzende nachhaltige Nutzungskonzepte.
Die Kombination aus gesicherter Energieperspektive, großzügiger Flächenverfügbarkeit und Erweiterbarkeit macht den Standort insbesondere für Data-Center-Betreiber und technologieorientierte Unternehmen attraktiv.
Die Entwicklung erfolgt aktuell ohne bestehenden Bebauungsplan im Rahmen eines Bauleitplanverfahrens (z. B. vorhabenbezogener Bebauungsplan) in Abstimmung mit den zuständigen Behörden.
Voraussetzung für die Genehmigungsfähigkeit ist ein inklusives Nutzungskonzept, bei dem ein signifikanter Anteil der Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung vorgesehen ist (Richtwert ca. 50 %).
Reine Wohnnutzung ist nicht zulässig. Wohnanteile sind ausschließlich im funktionalen Zusammenhang mit dem jeweiligen Gewerbebetrieb möglich.



